Heilpraktikerin Jutta ten Eikelder
Heilpraktikerin                                                       Jutta ten Eikelder

Ohrakupunktur

Das Wissen über die reflektorische Beziehung zwischen Ohrmuschel und Körperregionen ist ca. 2000 Jahre alt und wurde schon in Persien, Ägypten und dem alten Griechenland therapeutisch genutzt. Aber erst der französische Arzt Paul Nogier hat in der Mitte des letzten Jahrhunderts eine Systematik in der Ohrreflexologie entwickelt.

Bei der Ohrmuschel handelt es sich um ein Mikrosystem, das in Form von Projektionszonen Körperareale widerspiegelt und eine direkte reflektorische Beziehung zum gesamten Körper unterhält.

Der Therapeut sucht die zum Beschwerdebild des Patienten korrespondierenden Ohrpunkte und setzt dort sehr feine Nadeln in einem spitzen Winkel knapp unter die Haut.

 

In der Regel setze ich nicht mehr als 3 Nadeln, die 10 bis 20 Minuten im Ohr verbleiben, je nachdem, ob es sich um ein akutes Beschwerdebild oder ein chronisches Geschehen handelt.

Die Anzahl der notwendigen Behandlungen liegt zwischen einer und zehn.

Die einzig bekannte Nebenwirkung der Ohrakupunktur ist eine sog. Erstverschlimmerung der ursprünglichen Beschwerden, die sehr selten auftritt und i.d.R. nach wenigen Stunden abklingt.

 

Indikationen

 

  • Raucherentwöhnung
  • Esssucht
  • Migräne
  • Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Burnout
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Akne
  • u.v.m.

 

Nicht angewendet werden sollte die Ohrakupunktur bei vital bedrohlichen Krankheiten, bei außergewöhnlicher Druckempfindlichkeit und Entzündungen oder Verletzungen der Ohrmuschel, unklaren Schmerzzuständen und malignen schmerzhaften Erkrankungen.

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