Heilpraktikerin Jutta ten Eikelder
Heilpraktikerin                                                       Jutta ten Eikelder

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu den unspezifischen Reiztherapien. Es geht dabei darum, einen Reiz auf die Regulationssysteme des Körpers auszuüben und eine Gegenantwort zu bewirken. Das aus der Vene entnommene Blut enthält neben Nährstoffen auch Ausscheidungsprodukte, Antikörper und Resttoxine. Wenn dieses Blut in Gewebe injiziert wird, löst das einen pathologischen Reiz aus und der Körper aktiviert seine Abwehrmaßnahmen. Es kommt zu einer Stoffwechselaktivierung und Immunstimulierung mit dem Ergebnis, die Selbstheilungskräfte des Organismus wieder herzustellen.

 

In der Regel sind kleinste  Blutmengen von 0,1 bis 2 ml ausreichend, die aus der Vene entnommen und intracutan, subcutan oder intramuskulär re-injiziert werden. Je nach Beschwerdebild können homöopathische Substanzen beigemischt werden.

Häufigkeit und Abstand der Behandlungen richtet sich nach der Art der Erkrankung.

 

 

Indikationen :

 

  • akute und chronische Infektionen
  • degenerative Prozesse (z.B. rheumatische Erkrankungen)
  • Allergien
  • Hauterkrankungen  
  • Blutbildungsstörungen

 

 

Kontraindikationen :

 

Schwere kachektische Zustände, tuberkulöse Prozesse, bestehende Thrombophlebitis, Thrombose, (Gerinnungsstörungen, Herzinfarkt)

 

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich an oder schreiben eine E-Mail. Gerne berate ich Sie, ob die Eigenbluttherapie die geeignete Behandlung für Sie ist. 

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